Digitale „Informations- und Kommunikationstechnologien“ (IKT/ICT) bestimmen nicht nur unsere Arbeitswelt, sondern auch unseren Alltag und haben Einzug bis in den letzten Winkel unserer Privatsphäre gehalten. Sie eröffnen ungeahnte neue Möglichkeiten, bergen aber auch Gefahren. Oft erleichtern sie unsere Tätigkeiten, beschleunigen den Austausch zwischen den Menschen und heben diesen potentiell auf eine globale Ebene.
Technologischer Wandel
Die Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) hat eine globale Infrastruktur ermöglicht, die in den letzten zwei Jahrzehnten stark zunehmenden, weltweiten und grenzüberschreitenden Datenverkehr erlaubt. Die “Informationsgesellschaft“ ist charakterisiert durch ubiquitäre und omnipräsente technische Vernetzung von Menschen und Dingen. Dabei fallen Daten in nie dagewesenem Ausmaß an, deren Auswertung Untersuchungen und Prognosen erlaubt, die bisher nicht möglich waren.
Data is the new oil
Daten gelten wirtschaftlich als „der Rohstoff“ des 21. Jahrhunderts. Dass die „Informationsgesellschaft“ die conditio humana tiefgreifend beeinflusst, ist unbestritten und wird immer deutlicher wahrnehmbar. Welche konkreten ökonomischen, gesellschaftspolitischen, sozialen und psychischen Auswirkungen dieser technische Fortschritt haben wird, ist nicht absehbar. Das Recht muss sich den geänderten Umfeldbedingungen dennoch stellen. Der Fachbereich „Recht und IT“ befasst sich mit der damit in Zusammenhang stehenden Grundlagenforschung in den Bereichen IT-Recht und Rechtsinformatik.
Forschung am Puls der Zeit
Das Forschungsnetzwerk Human Factor in Digital Transformation (HFDT) bringt Forschungsperspektiven aus verschiedensten Bereichen zusammen. Es befasst sich einerseits im Bereich der Lehre und andererseits in verschiedenen Projekten mit zentralen Themen der digitalen Transformation.
Weitere Informationen finden sie auf der Website von HFDT
Forschung am Puls der Zeit
Innovating how standardisation is taught in European Higher Education
EDU4Standards.eu is a brand-new research project funded by the European Union under the Horizon Europe programme. Our eclectic consortium brings together the key players in education on standardisation in Europe. Led by Fraunhofer-Gesellschaft, the consortium brings together universities, higher education institutes, standardisation bodies and associations, and SMEs.
Forschung am Puls der Zeit
The 30th EURAS Annual Standardisation Conference takes place at theUniversity of Graz from 24-26 June, 2026.
Save the date!
Save the date – First Austrian „Academic Standards Day“
Der Open Science am Schöckl PhD Workshop findet am 08. und 09. Mai statt. Er ist dem Thema Normung gewidmet.
Die Stand-EUVI Seasonal School findet im Februar 2026 im Rahmen des Doktoratskolloquiums „Human Factor in Digital Transformation“ als PhD School statt; sie richtet sich an Doktorand:innen aller Wissenschaftsdisziplinen. Vorkenntnisse zu Normung sind nicht erforderlich.
Am Frauenberg in der Südsteiermark diskutierte HFDT die Bedeutung der Standardisierung und designte die Stand-EUVI PhD School, den Schöckl-Event und das HFDT DQ für das Sommersemester 2026.
Basisworkshop zu Standardisierung unter Berücksichtigung Europäischer Werte und Interessen („Stand-EUWI“)
Die Exkursion im Rahmen des HFDT DQ im Sommersemester 2025 führte HFDT zu den Organen des EU Gesetzgebers. Wir hatten intensiven Austausch mit Vertretern der Europäischen Kommision, des Europäischen Parlaments, der Ständigen Vertretung im Rat und genossen den herzlichen Empfang im Steiermarkhaus.
HFDT-PhD-Workshop zu “Ent-Netzung – Undoing Networks”
Der Open Science Workshop des Forschungsnetzwerks “Human Factor in Digital Transformation (HFDT)” am 8. und 9. Mai 2025 im Alpengasthof am Schöckl.
HFDT-PhD-Workshop zu “Trust – Vertrauen”
Der Open Science Workshop des Forschungsnetzwerks “Human Factor in Digital Transformation (HFDT)” fand am 2. und 3. Mai 2024 im Alpengasthof am Schöckl statt.
Values by design?
Im Rahmen des Colloquium Digitale „Digitalisierung, Mensch und Gesellschaft“ der ÖAW findet zum Programmschwerpunkt „Ethics by Design“ ein Workshop statt, zu dem ÖAW und Karl-Franzens-Universität Graz Doktorand:innen aller Fachrichtungen einladen.
Unsere Partner
Wir arbeiten mit Partnern aus Wissenschaft und Praxis zusammen.